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  • Timo Gißler - 13-facher Deutscher Meister, 32-facher Landesmeister
  • Ein Grundstein im Karate - Präzision und Körperbeherrschung
  • Karate für Erfahrene - Bewegung macht Spaß, in jedem Alter
  • Konzentration - ein wichtiges Element im Karate

3 Schwerpunkte

Das Karate-Training hat drei Schwerpunkte!


1. Kihon:
Das Üben der Grundtechni­ken.

Es ist besonders wichtig, eine starke und sichere Basis zu schaffen. Von dieser Basis her sollen alle Teile des Körpers reibungslos und als Ganzes eingesetzt werden. Die Grundschule besteht aus Stand- und Körperhaltung dazu Arm­techniken (Abwehrtechniken, Fauststößen, Prellschlägen) und Beintechniken (Fußtritte, Kniestöße, Fußfeger).


2. Kata:
Das Üben einer festgelegten Serie von
Techniken gegen imaginäre Gegner.


Kata ist die Seele des Karate. Kata sind weit mehr als
aneinander gereihte Techniken. Jede Kata enthält ein
eigenes System des Kämpfens, eine eigene Methode,
Art und Weise, wie immer man es auch nennen will.
Sie hilft die Techniken zu erlernen und schult die innere
Haltung des Trainierenden. Atmung, Ruhe, Gelassen-
heit, Sicherheit, Ent­schlusskraft, Kampfgeist und Rhyth-
mus machen eine Kata lebendig. In der perfekten
Ausführung reagiert der Übende auf die imagniären Angriffe seines Gegnert. Er behält Zanshin während des ganzen Kampfes und seine Spannung löst sich erst wenn kein Angriff mehr erfolgt, d.h. die Kata beendet ist. Dies erfordert allerdings jahrelanges Training.

 

3. Kumite:
Das spielerische Üben mit Partner, von den Grundtechniken bis zum freien Kampf (Randori).

Allgemein gilt: Einen Angriff zu blocken ist wichtiger als
einen Angriff zu starten. Haupttrainingsschwerpunkt ist das Erlernen von Timing, Distanz und Aktion bzw. Reaktion auf verschiedene Situationen und Techniken.


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